Prämierungserfolge und Presseberichte

Gault Millau 2011

90 Punkte
2009er Weißburgunder Spätlese trocken, Oberrotweiler Eichberg
90 Punkte 2009er Grauer Burgunder Spätlese trocken, Oberrotweiler Henkenberg
90 Punkte 2008er Spätburgunder QbA trocken Premium, Oberrotweiler Eichberg
91 Punkte 2009er Chardonnay QbA trocken, Barrique, Oberrotweiler Eichberg
92 Punkte 2009er Grauer Burgunder BARON LOUIS, Oberrotweiler Henkenberg
92 Punkte 2009er Weißburgunder Spätlese trocken, Barrique, Oberrotweiler Eichberg
92 Punkte 2008er Spätburgunder QbA trocken, Barrique, Oberrotweiler Eichberg
92 Punkte 2006er Spätburgunder BARON PHILIPP trocken, Oberrotweiler Eichberg
93 Punkte 2007er Spätburgunder BARON PHILIPP trocken, Oberrotweiler Eichberg

 

Gault Millau 2011

"Dieser Betrieb mit seinem zauberhaften Park steht in allererster Linie für viel Eleganz, und dies bereits bei den Weinen des Basissortiments mit feinfruchtigem Müller-Thurgau, duftigem Muskateller und besonders gelungenen weißen Burgunder-Cuvées. Die Weißburgunder wirken feurig, aber dennoch grazil, der Chardonnay reichhaltig und cremig und die Grauburgunder, vor allem die spontanvergorene Spätlese aus dem großen Holzfass sowie der anspruchsvolle und ein wenig exzentrische "BARON LOUIS" beide aus dem Henkenberg. Johannes von Gleichenstein leitet den Betrieb inzwischen in der 11. Generation und irgenwie atmet auch seine ganze Spätburgunderpalette, mit dem mächtigen "BARON PHILIPP" an der Sortimentsspitze, Geschichte. Es mag daran liegen, dass sich der Oberrotweiler Eichberg mit seinem spezifischen Vulkanverwitterungsboden und der Erfahrung von Generationen als ideale Lage für einen badischen Pinot Noir herauskristallisiert hat ..."

 

Eichelmann 2011

87 Punkte 2008er Spätburgunder QbA trocken, Oberbergener Bassgeige
88 Punkte 2008er Spätburgunder QbA trocken Premium, Oberrotweiler Eichberg
90 Punkte 2007er Spätburgunder BARON PHILIPP, Oberrotweiler Eichberg

 

Eichelmann 2011

"Die neue Kollektion gefällt uns sehr gut, auch wenn wir keine weißen Barriquespitzen zu verkosten bekamen. Die Weine der Hofgartenlinie sind fruchtbetont und klar, die 2008er Spätburgunder besitzen Kraft und Struktur, der neue "BARON PHILIPP" liegt ganz auf der Linie des im vergangenen Jahr vorgestellten Barrique-Spätburgunder aus dem Eichberg"

 

Gault Millau 2010

90 Punkte 2008er Grauer Burgunder Spätlese trocken, Oberrotweiler Henkenberg
91 Punkte 2008er Chardonnay QbA trocken, Barrique, Oberrotweiler Eichberg
91 Punkte 2008er Weißburgunder Spätlese trocken, Barrique, Oberrotweiler Eichberg
93 Punkte 2008er Grauer Burgunder Spätlese trocken, Barrique, Oberrotweiler Henkenberg
93 Punkte 2008er Chardonnay Beerenauslese, Oberrotweiler Eichberg
94 Punkte 2007er Spätburgunder QbA trocken, Barrique, Oberrotweiler Eichberg
(Gault Millau 2010)

Gault Millau 2010

Aufsteiger des Jahres 2010
"Es gibt solche und solche Spätburgunder. Fruchtige und feine, elegante. Seidige und etwas dichtere, fülligere. Der Eichberg in Oberrotweil zählt gewiss zu den ganz Großen - und hat deshalb wohl von allem etwas. Der 2007er von Gleichenstein ragt empor wie nie zuvor und stößt neben Fritz Becker und Bernhard Huber in die Phalanx der absoluten deutschen Spitze vor. Doch dieser Betrieb beherrscht nicht nur die Erzeugung von anspruchsvollen Rotweinen, auch die Weißweine fallen positiv aus: Die Weißburgunder wirken feurig, aber dennoch grazil, die Chardonnays reichhaltig und cremig und die Grauburgunder, vor allem aus dem Henkenberg, setzen noch eins drauf. Für das zweite Jahr in Folge gehört der Henkenberg Grauburgunder zu den zehn Besten in ganz Deutschland. Die diesjährige Kollektion überzeugt uns einmal mehr, sie ist sogar noch besser als im Vorjahr. Sechs Weine mit 90 Punkten und mehr! Einerseits ist bei den im Holz ausgebauten Spitzenweinen das ungeheure Lagenpotenzial nachvollziehbar. Andererseits sind bereits die Basisweine herrlich animierend und bekömmlich. Selbst die kleinen Weine bereiten viel Freude mit einer guten Präsenz auf der Zunge und einer inneren Harmonie. Grund genug für uns, das Weingut nicht nur mit der vierten Traube zu belohnen sondern auch zum »Aufsteiger des Jahres« zu küren. Freiherr Johannes von Gleichenstein, leitet den Betrieb in der elften Generation. Und irgendwie atmet auch sein Spätburgunder Geschichte. Es mag daran liegen, dass sich der Oberrotweiler Eichberg mit seinen spezifischen Vulkanverwitterungsböden und Dank der Erfahrung von Generationen als ideale Lage für einen badischen Pinot Noir herauskristallisiert hat.

 

 

Ein rasanter Aufstieg

In der Tat, erwarb die Familie der Freiherren von Gleichenstein die Gebäude und Ländereien des Benediktinerklosters St. Blasien im damaligen Rothwyhl mitsamt dem Zehntrecht bereits im Jahre 1634.Freiherr Hans-Joachim von Gleichenstein übernahm das Gut 1959 als bäuerlichen Mischbetrieb. Die Liebe zum Wein brachte ihn dazu, den Betrieb nach und nach in ein reines Weingut umzuwandeln. Doch erst durch den Einstieg des Sohnes, Freiherr Johannes von Gleichenstein, der den Betrieb seit dem Jahre 2003 leitet, kam der qualitative Sprung. Seit 2004 unterstützt ihn seine Ehefrau Christina von Gleichenstein und mit dem kleinen Sohn Philipp ist auch schon für die 12. Generation gesorgt. Doch zwei weitere Personen sind maßgebend für den rasanten Aufstieg: Franz Galli, der den Außenbetrieb leitet, und Kellermeister Odin Bauer, der umfassende Erfahrungen aus Bordeaux, Burgund und Australien mitbrachte."

Eichelmann 2010

88 Punkte
2008er Grauer Burgunder Spätlese trocken, Barrique, Oberrotweiler Henkenberg
88 Punkte 2008er Chardonnay  QbA trocken, Barrique, Oberrotweiler Eichberg
89 Punkte 2008er Weißer Burgunder Spätlese trocken, Oberrotweiler Eichberg
91 Punkte 2007er Spätburgunder QbA trocken, Barrique, Oberrotweiler Eichberg

 

Eichelmann 2010

"Vor zwei Jahren standen an der Spitze einmal mehr die Barriqueweine, Grau- und Spätburgunder. Auch die letztjährige Kollektion überzeugt voll und ganz. Die wunderschön  reintönigen Hofgarten-Weine bereiten viel Freude, die Spätlesen besaßen Kraft und Struktur: eine sehr gute Kollektion in einem nicht ganz einfachen Jahrgang. In der Spitze noch ein klein wenig besser gefällt uns nun die neue Kollektion. Der barriqueausgebaute Spätburgunder aus dem Eichberg war noch nie so fein und elegant, die Weißburgunder Spätlese aus der gleichen Lage besticht mit Kraft und Struktur, ebenso die beiden weißen Barriqueweine, Grauburgunder und Chardonnay. Im Aufwärtstrend."
 

Gault Millau 2009

"Erfreulich ist es, dass sich das Weingut unter der Führung des jungen Freiherr von Gleichenstein und der engagierten Mitarbeiter Odin Bauer und Franz Orth Jahr für Jahr weiterentwickelt. Die diesjährige Kollektion überzeugt uns erneut: Einerseits ist bei den im Holz ausgebauten Spitzenweinen das ungeheure Lagenpotenzial schmeckbar nachvollziehbar. Andererseits, und noch viel wichtiger, sind bereits die Basisweine herrlich animierend und bekömmlich. Selbst die kleinen Weine besitzen ein sehr gutes Mundgefühl mit einer guten Präsenz auf der Zunge und eine innere Harmonie. Auf dem Weg zur vierten Traube!"

 

Vinum Rotweinpreis

2005 Spätburgunder Rotwein Oberrotweiler Eichberg Reserve Gleichenstein Gewinner des deutschen Rotweinpreises 2009 der Zeitschrift Vinum in der Königsdisziplin Spätburgunder.

94 Punke  2004er Spätburgunder Rotwein Eichberg RG
91 Punkte 2005er Spätburgunder Rotwein Eichberg Barrique
90 Punte 2005er Grauer Burgunder Oberrotweiler Henkenberg Barrique
(Gault Millau 2008)

"... Und auch die diesjährige Kollektion zählt zum Besten, was wir in Baden probieren durften. Vor allem die im Holz ausgebauten Rotweine und Weißweine des 2004er und 2005er Jahrgangs sind in Badens Spitze einzureihen."
(Gault Millau 2008)

"Die 2004er Weißweine überzeugten, die 2003er Spätburgunder aber waren große Klasse, gehörten zur Spitze in Deutschland. Die letztjährige Kollektion bestätigt den starken Eindruck des Vorjahres. Der bauriqueausgebaute Spätburgunder war hervorragend, die Weissweine zuverlässig auf hohem Niveau. Eine vergleichbare Kollektion folgt nach. An der Spitze einmal mehr die Barriqueweine, Grau- und Spätburgunder."
(Eichelmann 2008)

"Die Aufsteiger: Weingut Freiherr von Gleichenstein
Kaum ein anderer Betrieb besitzt am Kaiserstuhl eine solche Fülle an Spitzenlagen. (...) Unter der Führung des jungen Freiherrn Johannes und seinem engagierten Kellermeister Odin Bauer geht es hier spätestens seit 2004 steil aufwärts. Die im Holzfass vinifizierten Rotweine zählen bereits zur badischen Elite." 
(Weinwelt Dez - Jan 2007)

Kapitalverkostung 2007: 1. Platz 2006er Weißburgunder Spätlese trocken Oberrotweiler Eichberg (91 Punkte) 

Auszeichnung der Messe Düsseldorf und der Fachzeitschrift "Weinwirtschaft" auf der ProWein 2007 für den 2005 Grauburgunder Spätlese trocken vom Oberrotweiler Henkenberg und den 2005 Weißburgunder Spätlese trocken vom Oberrotweiler Eichberg.
"Mit der 2005er Kollektion ist dem jungen Freiherrn von Gleichenstein ein weiterer Qualitätssprung gelungen: Wir probierten eine Reihe sehr gute Spätlesen des Jahrgangs 2005. Abgerundet wird das positive Bild durch feine Kabinettweine der weißen Burgundersorten. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung."
(Gault Millau 2007)
"Die neue Kollektion bestätigt den starken Eindruck des Vorjahres. Der barriqueausgebaute Spätburgunder ist hervorragend, die Weißweine zuverlässig auf hohem Niveau."
(Eichelmann 2007)
"Die 2003er Spätburgunder sind große Klasse, gehören zum Besten, was Baden zu bieten hat." (Eichelmann 2006)
"Die Basisqualität ist ansprechend, die Kabinette probieren sich beschwingt trotz hohem Alkoholgehalt, und die trockene Grauburgunder Spätlese aus dem Henkenberg ist ein "Maulvoll"-Wein für 9,50 EUR. Doch sind es die kräftigen 2003er Spätburgunder, die die Spitze der Produktion bilden."
(Gault Millau 2006)

"Der junge Baron beweist mit der im Faß heranreifenden Kollektion des Jahrgangs 2004 Fingerspitzengefühl. ...Obschon uns auch schon der 2003er Spätburgunder aus dem Eichberg überzeugte, haben wir hier nie feinere Weine verkostet." (Alles über Wein 04/2006 "Generationenwechsel" von Armin Diel und Joel B. Payne)

Vier Sterne von "Busche Deutscher Weinpreis" für 2003 Spätburgunder Rotwein trocken Barrique, Oberrotweiler Eichberg.
Gewinner der Verkostung „Rote Rebsorten“ der Messe Düsseldorf und der Fachzeitschrift „Weinwirtschaft“: 2003 Spätburgunder Rotwein trocken, Oberrotweiler Eichberg.

1. Platz beim Wettbewerb „Bester Spätburgunder Badens“ für 2003 Spätburgunder Rotwein Barrique trocken, Oberrotweiler Eichberg: „Hier wurde trotz des heißen Sommers 2003 die Feinheit des Pinot Noir am Besten herausgearbeitet: zarter Duft von Rosen und Kirschblüten; Himbeere, Kirsch und etwas Heidelbeere im Eingang, erdige Mitte und gut integriertes, süßes Tannin im Abgang. Zur Recht der beste Spätburgunder Badens!“  (www.wein-kritik.de)

Gewinner der Verkostung „Weiße Rebsorten“ der Messe Düsseldorf und der Fachzeitschrift „Weinwirtschaft“ : 2004 Müller-Thurgau trocken, Hofgarten.
2. Platz beim „Kaiserstühler Grauburgunder-Preis“, Kat. I, des Internationalen Grauburgunder-Symposiums 2005 in Endingen: 2004 Grauer Burgunder Kabinett trocken, Oberrotweiler Eichberg.
Gebietssieger Baden bei der Internationalen Degustation TopSelect 2005 der Zeitschrift „Selection“: 2003 Grauer Burgunder Auslese trocken Barrique, Oberrotweiler Eichberg.
Bewertung „Ausgezeichnet“ beim Internationalen Premium Weißweinwettbewerb TopSelect 2005 der Zeitschrift „Selection“ für 2003 Chardonnay trocken Barrique, Oberrotweiler Eichberg.
16 Punkte („beeindruckend gute Qualität“) bei der Spätburgunderverkostung 2005 der Zeitschrift „Divino“ für 2003 Spätburgunder Rotwein trocken Barrique, Oberrotweiler Eichberg.
Goldmedaille der Comune di Brentino di Belluno beim 2. Concorso Internazionale Vino Pinot Grigio 2006 für 2005 Grauburgunder Spätlese trocken, Oberrotweiler Henkenberg
Drei von fünf Trauben im „Gault Millau“, Auszeichnung „Exzellent“ im „Gault Millau 2006“ für 2003 Spätburgunder trocken Barrique, Oberrotweiler Eichberg.